Eigene Homepage für Autoren und/oder ihre Bücher

  • von DID64797
  • 20 Okt, 2017

Wie geht das und womit?

"Brauche ich als Autor eine eigene Homepage?"

Diese Frage bekomme ich oft gestellt. Insbesondere Selfpublisher, die ihre Bücher selbst vermarkten, möchten diese Möglichkeit nutzen. Ich kann dazu nur ein klares Ja äußern. Autoren/Autorinnen sollten eine Homepage haben. Diese bietet nicht nur die Chance, das Buch ein wenig vorzustellen (man kann in die Homepage häufig einen Blog integrieren), sondern man hat als Autor/Autorin sozusagen einen direkten Draht zu den Lesern. Über die Informationen bezogen auf das Buch hinaus, können Termine bekanntgegeben werden zu geplanten Lesungen oder zu einer Neuerscheinung. 
Im Blog können kleine Buchausschnitte als "Schnupperangebot" eingestellt werden, um das Leserinteresse zu fördern.
Haben Sie eine Rezension erhalten, ist auch diese Nachricht wieder einen Blogpost wert.

Es lohnt sich auf jeden Fall, zumindest für das Buch selbst eine Seite im Internet einzurichten. Selbstverständlich immer mit Bezugsquellenhinweis, damit die Leser wissen, wo sie das Buch bekommen können.

"Und wie mache ich das? Ich kann so etwas nicht programmieren!"

Das ist die nächste Frage.
Neben den Tipps, die ich den Autoren stets und häufig gegeben habe – sich beispielsweise eines Baukastens zu bedienen und eine der vielen Plattformen hierfür im Internet anzusteuern und sich deren Angebote anzusehen, kann ich nun auch auf ein Buch verweisen.
Autor Dieter Fischer hat ein E-Book darüber geschrieben, wie man eine Homepage erstellen kann. Das E-Book kann kostenlos heruntergeladen werden über den Link in seinem nachfolgend zitierten Artikel.

"Jede vierte Webseite nutzt WordPress als Grundgerüst. Die Webanwendung lässt die Konkurrenz alt aussehen und kann dank großer Userbase und des modularen Systems flexibel eingesetzt werden.
 

In fünf Minuten zur eigenen Webseite

Auf http://www.homepage-erstellen.de können Sie lernen, wie Sie das Layout für eine Homepage mit HTML, CSS und PHP erstellen. Das kann allerdings mehrere Monate dauern. Mit WordPress ist es auch absoluten Laien möglich, innerhalb von fünf Minuten das CMS auf dem Server zu installieren, eine Grundkonfiguration und ein Design auszuwählen. Das funktioniert für Blogs genauso gut wie für rein statische Webseiten ohne interaktive Elemente, komplexere Projekte lassen sich allerdings nicht so einfach realisieren.

Ein mächtiges Werkzeug

Seit dem Release der Version 1.0 im Januar 2004 wird durchgängig an WordPress gearbeitet. Aktuelle wird Version 4.8 angeboten. Neben Verbesserungen der Leistungsfähigkeit werden mit jedem Update auch neue Funktionen eingeführt, die das CMS in ein mächtiges Werkzeug verwandeln. Reicht das nicht, kann der Umfang mit sogenannten Plug-Ins beliebig erweitert werden. So können Foren, Bildergalerien, interaktive Minispiele oder ganze Shopsysteme hinzugefügt werden.

Ein funktionierendes und gleichzeitig gutaussehendes Design zu erstellen, ist nicht einfach. Deswegen stellen Webdesigner ihre Designs in Form von Templates für WordPress zur Verfügung, die man entweder ganz übernehmen oder an seine eigenen Wünsche anpassen kann. Unternehmen können die Designs komplett lizenzieren und kommerziell nutzen. Für private Anwender stehen viele sogar kostenlos zur Verfügung.

SEO leichtgemacht

Einer der Gründe für die große Beliebtheit von WordPress ist die hohe Kompatibilität zu den Anforderungen der Suchmaschinen wie Google oder Bing. Nicht selten stehen WordPress-Webseiten deswegen bei vergleichbaren Inhalten höher im Index als selbst programmierte oder solche mit anderen CMS. Wer mehr möchte, kann zudem Plug-Ins installieren, welche die Optimierung weiter vereinfachen."


Homepage – auf jeden Fall

Liebe Autoren und Autorinnen, Sie sollten auf keinen Fall auf eine eigene Homepage verzichten; insbesondere die Selfpublisher. 
Wie einfach das geht, können Sie entweder kompliziert selbst herausfinden – sofern Sie in Sachen PC-Anwendungen nicht so ganz fit sind – oder sich einer guten Anleitung bedienen, wie z. B. das vorgenannte E-Book.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Gestaltung.

Spotsrock-Blog

von DID64797 20 Okt, 2017
"Brauche ich als Autor eine eigene Homepage?"

Diese Frage bekomme ich oft gestellt. Insbesondere Selfpublisher, die ihre Bücher selbst vermarkten, möchten diese Möglichkeit nutzen. Ich kann dazu nur ein klares Ja äußern. Autoren/Autorinnen sollten eine Homepage haben. Diese bietet nicht nur die Chance, das Buch ein wenig vorzustellen (man kann in die Homepage häufig einen Blog integrieren), sondern man hat als Autor/Autorin sozusagen einen direkten Draht zu den Lesern. Über die Informationen bezogen auf das Buch hinaus, können Termine bekanntgegeben werden zu geplanten Lesungen oder zu einer Neuerscheinung. 
Im Blog können kleine Buchausschnitte als "Schnupperangebot" eingestellt werden, um das Leserinteresse zu fördern.
Haben Sie eine Rezension erhalten, ist auch diese Nachricht wieder einen Blogpost wert.

Es lohnt sich auf jeden Fall, zumindest für das Buch selbst eine Seite im Internet einzurichten. Selbstverständlich immer mit Bezugsquellenhinweis, damit die Leser wissen, wo sie das Buch bekommen können.

"Und wie mache ich das? Ich kann so etwas nicht programmieren!"

Das ist die nächste Frage.
Neben den Tipps, die ich den Autoren stets und häufig gegeben habe – sich beispielsweise eines Baukastens zu bedienen und eine der vielen Plattformen hierfür im Internet anzusteuern und sich deren Angebote anzusehen, kann ich nun auch auf ein Buch verweisen.
Autor Dieter Fischer hat ein E-Book darüber geschrieben, wie man eine Homepage erstellen kann. Das E-Book kann kostenlos heruntergeladen werden über den Link in seinem nachfolgend zitierten Artikel.

"Jede vierte Webseite nutzt WordPress als Grundgerüst. Die Webanwendung lässt die Konkurrenz alt aussehen und kann dank großer Userbase und des modularen Systems flexibel eingesetzt werden.
 

In fünf Minuten zur eigenen Webseite

Auf http://www.homepage-erstellen.de können Sie lernen, wie Sie das Layout für eine Homepage mit HTML, CSS und PHP erstellen. Das kann allerdings mehrere Monate dauern. Mit WordPress ist es auch absoluten Laien möglich, innerhalb von fünf Minuten das CMS auf dem Server zu installieren, eine Grundkonfiguration und ein Design auszuwählen. Das funktioniert für Blogs genauso gut wie für rein statische Webseiten ohne interaktive Elemente, komplexere Projekte lassen sich allerdings nicht so einfach realisieren.

Ein mächtiges Werkzeug

Seit dem Release der Version 1.0 im Januar 2004 wird durchgängig an WordPress gearbeitet. Aktuelle wird Version 4.8 angeboten. Neben Verbesserungen der Leistungsfähigkeit werden mit jedem Update auch neue Funktionen eingeführt, die das CMS in ein mächtiges Werkzeug verwandeln. Reicht das nicht, kann der Umfang mit sogenannten Plug-Ins beliebig erweitert werden. So können Foren, Bildergalerien, interaktive Minispiele oder ganze Shopsysteme hinzugefügt werden.

Ein funktionierendes und gleichzeitig gutaussehendes Design zu erstellen, ist nicht einfach. Deswegen stellen Webdesigner ihre Designs in Form von Templates für WordPress zur Verfügung, die man entweder ganz übernehmen oder an seine eigenen Wünsche anpassen kann. Unternehmen können die Designs komplett lizenzieren und kommerziell nutzen. Für private Anwender stehen viele sogar kostenlos zur Verfügung.

SEO leichtgemacht

Einer der Gründe für die große Beliebtheit von WordPress ist die hohe Kompatibilität zu den Anforderungen der Suchmaschinen wie Google oder Bing. Nicht selten stehen WordPress-Webseiten deswegen bei vergleichbaren Inhalten höher im Index als selbst programmierte oder solche mit anderen CMS. Wer mehr möchte, kann zudem Plug-Ins installieren, welche die Optimierung weiter vereinfachen."


Homepage – auf jeden Fall

Liebe Autoren und Autorinnen, Sie sollten auf keinen Fall auf eine eigene Homepage verzichten; insbesondere die Selfpublisher. 
Wie einfach das geht, können Sie entweder kompliziert selbst herausfinden – sofern Sie in Sachen PC-Anwendungen nicht so ganz fit sind – oder sich einer guten Anleitung bedienen, wie z. B. das vorgenannte E-Book.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Gestaltung.
von DID64797 24 Jun, 2017

Die böse, blöde Schreibblockade kann sehr anhänglich sein.

Ich glaube, zwischen ein paar Tagen und einigen Jahren ist jeder erdenkliche Zeitraum möglich. Was kann man tun, um die Schreibblockaden zu überwinden?
Ist man sich klar darüber geworden, wo das Häschen im Pfeffer liegt, ist es sicher am einfachsten, die Blockade aufzulösen.
Beispiel: Ich selbst. Ich kann keine Krimis schreiben, also lass ich's!

Kniffliger ist es, wenn wir zwar schreiben, was uns sehr am Herzen liegt und Spaß macht, aber unter Druck, weil wir Abgabetermine einhalten wollen, die Deadline für den Redaktionsschluss netterweise bereits zwei mal für uns verschoben wurde oder weil wir uns selbst ein ehrgeiziges Ziel gesetzt haben. Es mag sein, dass wir gerade noch einer guten Idee folgten und flüssig drauflos schrieben. Doch plötzlich, völlig unerwartet gerät unser Schreibfluss ins Stocken. Sackgasse!

Solcher Druck sitzt dermaßen im Nacken, dass unsere Gedanken wie erstarrt sind. Wir eiern durch den Wendehammer einer Gehirnwindung und finden die Ausfahrt nicht mehr wieder.

von DID64797 20 Jun, 2017
Was ist eine Schreibblockade?

Eigentlich stimmt der Name nicht genau, finde ich. Schreiben können wir ja noch. Die Blockade als solche hindert uns jedoch am kreativen Ausdruck für unsere Ideen. Noch schlimmer ist, wir haben nicht mal eine gute Idee.

Mal sehen..., wie fühlt sich so eine Blockade denn an?

Wenn wir eine Idee haben, sitzen wir manchmal vor dem Laptop oder PC und starren auf das leere Dokument. Schneeweiß erwartet dieses "Blatt" von uns, mit vielen schwarzen Buchstaben, Wörtern und Zeilen beschrieben zu werden. Aber wir sitzen nur da, heben ab und zu die Hände über die Tastatur, tippen vielleicht auch ein paar Sätze. Doch dann schauen wir kritisch auf unser Geschreibsel, und wir fühlen nur eine große Unzufriedenheit.

Tack - tack - tack ... die RÜCK-Taste löscht alles weg.

Oder: "alles markieren" - ENTF-Taste drücken und futschikato ist der Text! - Geht schneller.

Völlig ideenlos fühlen wir uns katastrophal, unzulänglich, phantasielos, gebremst, gelähmt, erstarrt, wie versteinert - einfach elend. Und kommt in dieser Verfassung eine Idee daher, ein Funke, der ja ein Schreibfeuer entfachen könnte, dann kritisieren wir diesen Ideenschnipsel aus dieser furchtbaren Grundhaltung heraus in Grund und Boden.

von DID64797 18 Jun, 2017

Manuskriptbearbeitung

Autoren und Autorinnen sind bestrebt, ihr Manuskript möglichst perfekt vorzubereiten. Insbesondere trifft das auf die Selfpublisher zu, die ja ihr Buch verständlicherweise am liebsten vollkommen im Alleingang ans Licht der Öffentlichkeit bringen möchten. Sie wenden daher viel intensive Arbeit auf, es vollkommen und schön zu formatieren.

Die Arbeit mit Word (oder ähnlichen Schreibprogrammen) ist jedoch ziemlich komplex. Die Programme bieten eine ganze Palette von Möglichkeiten zur Voreinstellung, Korrektur, etc., die nur den wenigsten Autoren/Autorinnen bekannt ist.

So führt die eigenständige Formatierung häufig zu Fehlern: die Abstände zwischen den Wörtern sind teilweise viel zu groß, Silbentrennungen sind nicht korrekt, Abstände zwischen Absätzen werden mit Leerzeilen hergestellt, Einrückungen mittels Leertastenbetätigung oder Tabsprüngen. Überschriften werden nicht oder nicht korrekt Formatiert, sodass nachfolgender Text später im Inhaltsverzeichnis mit erscheint, Bilder sind in den "freien", durch Leerzeilen geschaffenen Raum (munter mit ENTER-Tasten-Betätigung hergestellt) eingefügt, sie flattern samt der Bildunterschriften kreuz und quer über die entsprechende Seite oder verschwinden sogar. Seitenzahlen fehlen oder sind nicht korrekt dargestellt, schlimmstenfalls auf jeder Seite manuell unter den fließenden Text gesetzt. Seitenränder stimmen nicht ... die Liste könnte durchaus noch länger sein. Ich nenne hier nur die am häufigsten erscheinenden Fehler, wie ich sie täglich erlebe.

Besonders tückisch dabei sind "Abschnittswechsel". Viele Autoren/innen setzen einen solchen bei jedem Seitenwechsel. Ein Abschnittswechsel jedoch beinhaltet oft eine besondere, vom Schreiber festgelegte Eigenschaft innerhalb eines Abschnitts im Dokument, die sich auf nachfolgende Seiten dahinter auswirkt, bis ein erneuter Abschnittswechsel einen "Wechsel" zu veränderten Eigenschaften festlegt. Wer das nicht weiß und Abschnittswechsel mit der entsprechenden Absicht einfügt, baut unbeabsichtigt Fehler in sein Manuskript, die später leider nicht mit nur einem Mausklick zu korrigieren sind, sondern Zeit kosten (und damit auch Geld, falls ein Lektor mit der Bearbeitung beauftragt wurde).

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